Seit dem Frühjahr in der Warteschleife geplanter E-Bike Touren, nun endlich fixiert! Nicht wie ursprünglich geplant mit Zelt, sondern im Mobilheim. Stichwort Flashpacking (siehe weiter unten), obwohl das Zelten auf diesem Campingparadies mehr ist als ein Plan B.
Den Ausschlag für diese Schlafwahl war ein besonderes Angebot für Radler: 52,00 pro Nacht inklusive kleinem Frühstück – 10 Minuten und Verschieben eines Arzttermins und ein Telefonat später war die Hütte reserviert, völlig unkompliziert, ohne Anzahlung.
Leider kann ich derzeit aus technischen Gründen keine Karte der Tour anbieten. Doch habe doch die Route bei Komoot öffentlich bereitgestellt (QR-Code scannen oder klicken).
Das Titelbild dieses Beitrags ist geliehen von CampingTulln.at und wird nach meiner Rückkehr durch ein selbst gemachtes ersetzt.
Flashpacking?
Der Begriff stammt ursprünglich aus der Backpacker Szene, wird aber schon 1:1 bei den Bikepackern verwendet. Wobei ich mich selbst nur als älterer E-Bike-Radwanderer bezeichnen würde 😉
Backpacking, aber bequemer: Flashpacking steht für Reisefreiheit mit einem Plus an Komfort – private Zimmer statt Großschlafsaal, gutes Essen statt Zufallsimbiss, smarte Planung statt Chaos. Ein Flashpacker reist wie ein Backpacker, nur stylisher und mit höherem Budget, ohne in Luxusreisen abzudriften. Kurz gesagt: Du wählst bewusst, wofür du Geld ausgibst (Zeit, Komfort, besondere Erlebnisse) und behältst trotzdem die Unabhängigkeit, die wir am Backpacking lieben.
Traveljunkies
Garmin® Venu 4 – Testfahrt
Ganz nebenbei ist dieser Ausflug ein Navigationstest mit meiner neuen Smartwatch, der Venu 4 von Garmin. Der Umstieg Samsung Galaxy Watch auf Garmin war kein leichter nicht. Besonders der Abschied von meiner langjährigen Gesundheits-App Samsung Health. Aber was solls, auch das Hirn braucht Bewegung.
Leicht erschwert habe ich mir den Test mit einer mir unbekannten Route durch den Wienerwald nach Tulln (Tag 1 in obiger Komoot Route).
Tourbericht und Fotos folgen ab dem 23. Juli.
